MAGAZIN - OWNERSHIP

Charter vs Fractional vs Vollbesitz

Drei Modelle, drei Kostenstrukturen, drei Break-even-Punkte. Wer sich fuer das falsche entscheidet, verbrennt sechs- bis siebenstellige Betraege pro Jahr.

MerkmalOn-Demand-CharterFractionalVollbesitz
Kapitalbindungkeine500.000 - 5 Mio EUR (Anteil)10 - 80 Mio EUR
Fixkosten p.a.keine80.000 - 400.000 EUR (Management)1,5 - 4 Mio EUR
Preis pro StundeMarktrate10-25% Aufschlag, fixiertreine Betriebskosten
Break-evenimmer wirtschaftlichca. 50 Std. p.a.ca. 400 Std. p.a.
Musterwahlbeliebigeine Kategorie fixiertdas eigene Muster
Verfuegbarkeit24-48 Std. Vorlauf10 Std. garantiertsofort
Restwertrisikokeinsanteiligvoll

Faustregel

Unter 50 Flugstunden pro Jahr: On-Demand-Charter. Zwischen 50 und 300 Stunden mit vorhersehbarem Nutzungsmuster: Fractional. Ab 350-400 Stunden mit fixer Route und Verfuegbarkeitsanspruch: Vollbesitz. Dazwischen liegen Uebergaenge, die individuell gerechnet werden muessen - kein Vertriebsmitarbeiter eines Fractional-Anbieters wird Ihnen von Fractional abraten.

Was der DACH-Markt zeigt

Deutsche Familienunternehmen und Mittelstaendler landen erfahrungsgemaess in 8 von 10 Faellen bei On-Demand-Charter - die Nutzungsprofile sind zu volatil fuer Fractional-Break-even. Vollbesitz ist ueberwiegend bei operativ genutzten Firmenjets (Konzernvorstaende mit ueber 400 Std. p.a.) sinnvoll.

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